Klangbaum


... ich umarme den Stamm, h├Âre die Baumkrone mit ihren ├ästen, Zweigen und Bl├Ąttern und sp├╝re die Wurzeln in meinen F├╝├čen ... Karl M. Riedel, Musikinstrumentenbauer.

Der Klangbaum, wie Karl M. Riedel ihn baut und nennt, ist ein erweitertes Monochord. Bereits vor 2500 Jahren hat Pythagoras, der auch Musiker und spiritueller Mensch war, mit einem Monochord seine Intervalllehre begr├╝ndet. Auf dem Monochord h├Âren wir die reine Oktave und nicht, wie in der westlichen Musik ├╝blich, die wohltemperierte Stimmung, die Johann Sebastian Bach eingef├╝hrt hat. Deshalb erscheinen die T├Âne zun├Ąchst einmal fremd.


  • F├╝r meinen Luna Yoga Unterricht habe ich in einem Wochenendkurs bei Karl M. Riedel meinen Klangbaum aus Fichten- und Ahornholz gebaut. Jeder Handgriff, jedes Hobeln und Schleifen haben ihn zu einem einzigartigen Musikinstrument gemacht, auf das ich sehr stolz bin. Auf einer Seite besitzt der Klangbaum 27 blanke Saiten, auf der anderen 27 mit Silber umsponnene Stahlsaiten im Oktavabstand. Alle Saiten sind auf Cis gestimmt. Wie ein Baum im Wald so lebt auch der Klangbaum. Nicht immer kann ich ihn mitnehmen, denn je nach Raumklima und Au├čentemperatur wird er leicht verstimmt und braucht eine Eingew├Âhnungszeit.

  • Die Schwingungen meines Klangbaums erfassen beim Spielen sowohl meinen K├Ârper als auch den der Kursteilnehmerinnen. Mit der nat├╝rlichen, reinen Stimmung hilft uns der Klangbaum in der Entspannung, direkt in den K├Ârper, vor allem in den Bauchraum zu gelangen. Der Klangbaum mit seiner reinen Oktave nimmt genau die Frequenzen der Natur auf. Weg vom Kopf, hinein ins Zentrum der Frauenkraft und unserer Intuition das ist es, was Luna Yoga und der Klangbaum wollen.


Rosemarie Berner
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